Projektschätzung erhaltenBeratung anfragen

Solution

ERP-Software, die zu Ihrem Betrieb passt

Ein ERP ist keine Anschaffung, sondern ein Betriebsmodell. Wir entwickeln die Module, die Sie wirklich nutzen, in der Reihenfolge, die sich zuerst rechnet.

Ergebnisse

  • Ein Bestand, eine Kalkulation, eine Marge
  • Monatsabschluss wird kürzer, nicht länger
  • Prozesse werden erzwungen statt erinnert
  • Jede Phase liefert eigenständigen Nutzen

Solution

Typische Einsätze

Handels-ERP

Katalog, Preise, Bestand, Einkauf und B2B-Bestellung.

Projekt-ERP

Budgets, Nachunternehmer, Baustellenkosten und Marge.

Produktions-ERP

Stücklisten, Fertigungsaufträge und Kapazität.

Unsere Leistungen

  • Auftragsabwicklung
  • Einkauf und Verbindlichkeiten
  • Bestand und Lager
  • Produktionsplanung
  • Schnittstelle zur Buchhaltung
  • Rollen und Freigaben

Integrationen

DATEVBuchhaltungssystemeLagerhardwareSpeditions-APIsShopsysteme

Für wen das passt

  • Unternehmen, deren Standard-ERP den Kernprozess nur mit teuren Modifikationen abbildet
  • Betriebe mit mehreren Standorten und unterschiedlichen Lagerlogiken

Wann es die falsche Wahl ist

  • Unternehmen, die ausschließlich Standard-Finanzbuchhaltung benötigen

Welche Probleme das löst

Teure Modifikationen

Jede Anpassung am Standard-ERP wird beim nächsten Release erneut bezahlt.

Lizenzkosten pro Kopf

Lagerpersonal braucht drei Funktionen, kostet aber eine Vollizenz.

Keine Echtzeitsicht

Bestände und Margen stehen erst im Monatsabschluss fest.

Architektur und Schnittstellen

  • Koppelung an DATEV für Buchhaltung und Steuerberater
  • GoBD-konforme, unveränderliche Belegprotokolle
  • Mehrlager- und Chargenführung inklusive Rückverfolgbarkeit

So läuft die Umsetzung

  1. 01

    Modulabgrenzung

    Wir bestimmen, was im Standard bleibt (FiBu, Lohn) und was individuell wird.

  2. 02

    Schnittstellenarchitektur

    Belegfluss und Datenhoheit werden vor der ersten Zeile Code festgelegt.

  3. 03

    Schrittweise Ablösung

    Ein Prozess nach dem anderen, kein Big-Bang-Wechsel.

Realistischer Zeitplan

Monat 1: Prozess- und Belegfluss

Aufnahme, Abgrenzung, Lastenheft.

Monat 2–5: Kernmodule

Auftrag, Lager, Einkauf, Reporting.

Monat 6: Migration und Schulung

Stammdaten, Parallelbetrieb, Abnahme.

Standard oder Eigenentwicklung

Standardsoftware reicht, wenn

  • Finanzbuchhaltung und Lohnabrechnung

Individualsoftware lohnt sich, wenn

  • Auftrags-, Lager- und Dispositionslogik mit eigener Branchenprägung

Was den Preis bestimmt

Anzahl Standorte

Jede zusätzliche Lagerlogik erhöht Test- und Schulungsaufwand.

Fertigungstiefe

Stücklisten und Arbeitspläne sind deutlich aufwendiger als reiner Handel.

Wo Projekte scheitern

Stammdatenqualität

Ohne bereinigte Artikelstämme scheitert jede ERP-Einführung — wir prüfen das zuerst.

Was im deutschen Markt anders ist

DATEV bleibt DATEV

Die Finanzbuchhaltung bleibt in der Regel im bestehenden System. Wir bauen den operativen Kern und binden die Buchhaltung an, statt sie nachzubauen.

Beschaffung im Mittelstand

Deutsche Einkäufer erwarten ein schriftliches Lasten- und Pflichtenheft, einen benannten Projektleiter, klare Abnahmekriterien und die Übertragung sämtlicher Nutzungsrechte. Das ist bei uns Standard und kein Verhandlungspunkt.

Richtwert Budget

from
90.000 €
typical
150.000 – 600.000 €

Phasenweise Lieferung: Das erste Modul kostet einen Bruchteil der Gesamtsumme.

FAQ

Häufige Fragen

Lohnt sich Individual-ERP gegenüber SAP?+

Für mittelständische Betriebe mit besonderen Prozessen häufig ja — vor allem, wenn Lizenzen, Partnerkosten und Anpassungen über fünf Jahre gerechnet werden.

Können wir unsere Buchhaltung behalten?+

In der Regel die richtige Entscheidung. Wir integrieren, statt Finanzbuchhaltung neu zu bauen.

You already have the idea. Let's define what comes next.

Available in 12 languages

custom erp development